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23. August 2026

Plopping-Methode: 3 Fakten, 2 Stimmen, 1 Frage

Nasses Haar einwickeln statt rubbeln — definiertere Locken, weniger Frizz, kürzere Trockenzeit.

Locken in ein weiches Baumwolltuch gewickelt — die Plopping-Methode

Kurz-Antwort: Plopping heißt: nasses Haar mit Stylingprodukt in ein glattes Handtuch oder Baumwoll-Shirt einwickeln, statt es zu rubbeln. Ergebnis: definiertere Locken, weniger Frizz, kürzere Trockenzeit.

3 Fakten, die du kennen solltest

I. Material entscheidet: Frottee-Handtücher rauen die Haaroberfläche auf. Glattes Mikrofaser oder ein Baumwoll-T-Shirt reduzieren Reibung — und damit Frizz — spürbar.

II. Reihenfolge zählt: Erst Shampoo und Conditioner ohne Sulfate, dann Stylingprodukt ins tropfnasse Haar, danach erst ploppen. Umgekehrt bringt es kaum etwas.

III. Zeit ist der Hebel: 10 bis 45 Minuten Plopping reichen, um überschüssiges Wasser aufzunehmen, ohne die Locke plattzudrücken — danach an der Luft oder mit Diffusor fertigtrocknen.

2 Stimmen aus der Locken-Community

I. natuerlich-lockig.de beschreibt Plopping als schonende Alternative zum Rubbeln, die Wasser aufnimmt, ohne die Lockenstruktur zu stören.

II. lockenpflege.de nennt Plopping eine Methode, um Locken ganz ohne Hitze zu definieren — besonders hilfreich für Tage ohne Zeit zum Diffusor-Föhnen.

1 Frage für dich

Welches Handtuch benutzt du gerade zum Trocknen — Frottee oder glatt? Das ist oft der schnellste Test, ob Plopping bei dir etwas bringt.

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Quellen

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